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Soziale Medien in der Sicherheitskommunikation

Das Bild zeigt eine junge Frau, die gerade ein Selfie macht Quelle: Westend61/Getty Images

Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit erreichen die eigentliche Zielgruppe oft nicht oder nur in Teilen. Dies liegt auch daran, dass sich die Mediennutzungsgewohnheiten im Laufe der Jahre verändert haben. Alle Altersgruppen, insbesondere junge Menschen fühlen sich heute stärker über soziale Medien – wie Instagram, Youtube, Snapchat oder Facebook – angesprochen. Hier forscht die BASt, um die Potenziale sozialer Medien für die Verkehrssicherheitsarbeit nutzbar zu machen.

Dass verkehrssicherheitsrelevante Themen für viele Influencer und Medienformate Anknüpfungspunkte bieten, konnte in einem Forschungsprojekt der BASt gezeigt werden. So eignen sich beispielsweise Influencer, die im Laufe ihrer Tätigkeit Kinder bekommen haben und über das Leben mit diesen berichten, für langfristige Kooperationen in Zusammenhang mit Botschaften zur Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Je nach Alter ihres Kindes können sie ihre Follower über Themen wie Kindersitzgebrauch oder die sichere Schulwegplanung informieren. Die Zielgruppe der jungen Fahrer lässt sich unter anderem über Tuning-Spezialisten oder Automotive-Influencer ansprechen. Diese können zu Themen wie der Überschätzung eigener Fähigkeiten oder zum Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen im Straßenverkehr Tipps geben.