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Infra4Dfuture: Experten entwickeln innovative Forschungsfelder für Verkehrsinfrastruktur

12.03.2019, Nr.: 03/2019

Der erste Expertenworkshop des EU-finanzierten Projekts „infra4Dfuture“ fand am 25. und 26. Februar 2019 in Bergisch Gladbach statt. 47 Fachleute aus 17 Ländern des erweiterten europäischen Forschungsraums erarbeiteten in der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) innovative Forschungsfelder für die Modernisierung der europäischen Verkehrsinfrastruktur.

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Workshops Infra4Dfuture: Experten entwickeln innovative Forschungsfelder für Verkehrsinfrastruktur Fachleute aus 17 europäischen Ländern kamen zum ersten Expertenworkshop des EU-Projekts „infra4Dfuture in die BASt (Bild: Guido Rosemann, BASt)

In dem EU-Projekt infra4Dfuture entwickeln die beteiligten Partner eine gemeinsame Strategie und eine gemeinsame Vision, die über nationale Grenzen hinausgeht und alle Landverkehrsträger umfasst. Mit dem Projekt werden Instrumente aufgezeigt, um voneinander zu lernen, Redundanzen zu vermeiden und so die Wege für die Umsetzung von Innovationen für die Verkehrsinfrastruktur zu verkürzen.

Die Veranstaltung in der BASt bot infra4Dfuture Konsortialpartnern, Vertretern der Europäischen Kommission und der europäischen Dachverbände CEDR, EIM, Shift2Rail, Waterborne, ENCORD, FEHRL, ECTRI und FERSI zwei Tage lang die Möglichkeit, vielversprechende intermodale Forschungsfelder für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur zu identifizieren und ausführlich auszuarbeiten. Das Resultat sind 14 „Innovation Focus Areas“, die innerhalb relevanter europäischer und nationaler Innovationsprogramme und -initiativen realisiert werden können.

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