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Abschlusspräsentation von UR:BAN

08.10.2015, Nr.: 21/2015

Am 7. und 8. Oktober 2015 fand in Düsseldorf die Abschlusspräsentation der Forschungsinitiative Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement (UR:BAN) statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte auch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) als Teil des Konsortiums von UR:BAN ihre gewonnenen Erkenntnisse.

Das Foto zeigt einen Testfahrer während einer Versuchsfahrt Abschlusspräsentation von UR:BAN Während einer Versuchsfahrt mussten Probanden unter verschiedenen Ablenkungszuständen fingiert-fehlerhafte Lenkeingriffe kontrollieren und kompensieren. Dazu wurden standardisierte Nebenaufgaben mit visueller oder kognitiver Beanspruchung an die Fahrenden gestellt (Bild: BASt)

Die Veranstaltung bot zwei Tage lang die Möglichkeit, die neuen Technologien und Systeme im direkten Austausch mit den Experten zu erfahren und zu erleben. Dazu verhalfen umfangreiche Fahrdemonstrationen, Präsentationen und Vorträge zu den Themenschwerpunkten Kognitive Assistenz, Vernetztes Verkehrssystem und Mensch im Verkehr der Forschungsinitiative UR:BAN. Das Projekt wird nach einer Laufzeit von vier Jahren Anfang 2016 enden.

Die BASt leistete im Bereich Unfallforschung mit den aus GIDAS (German In-Depth Accident Study) gewonnenen Unfalldaten einen wichtigen Beitrag zu den Wirkfeld- und Effektivitätsanalysen prototypischer Fahrerassistenzsysteme, die gemeinsam mit Unfallforschern aus der Automobilindustrie erstellt wurden.

Die BASt hat außerdem Methoden zur Überprüfung der Kontrollierbarkeit automatischer Eingriffe in die Fahrzeugsteuerung unter Fahrerablenkung mithilfe von standardisierten Nebenaufgaben evaluiert. Hierzu wurden zahlreiche Realfahrversuche auf dem Prüfgelände der BASt durchgeführt.

Darüber hinaus untersuchte die BASt die in UR:BAN entwickelten, oftmals hoch automatisierten Applikationen auf ihre rechtlichen Konsequenzen.

31 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik- und Softwarefirmen, Forschungsinstituten sowie Städten beteiligten sich an der Initiative UR:BAN. Sie entwickelten gemeinsam neue intelligente Assistenzsysteme und kooperative Verkehrsmanagementsysteme für den Stadtverkehr.

Weitere Informationen

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