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20 Jahre GIDAS

Kooperationsprojekt der BASt und der FAT

Das Foto zeigt die Keynote-Sprecher des Festsymposiums Keynote-Sprecher des Festsymposiums (von links): Horst Kretzschmar (sächsischer Landespolizeipräsident), Stefan Strick (Präsident der BASt), Guido Zielke (Abteilungsleiter "Straßenverkehr" im BMVI), Henrik Liers (Geschäftsführer VUFO GmbH), Prof. Horst Brunner (TU Dresden), Bernhard Mattes (Präsident VDA), Dieter Scheunert (Daimler AG) und Andre Seeck (BASt) (Bild: Daniel Grosche, VUFO GmbH)

GIDAS (German In-Depth Accident Study) ist ein Kooperationsprojekt zur vertieften Verkehrsunfallforschung der BASt und der Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. (FAT). Es wurde 1999 ins Leben gerufen. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des GIDAS-Projekts fand am 11. Juli 2019 ein Festsymposium unter Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in Dresden statt.

Mit den detaillierten und für Deutschland repräsentativen Unfalldaten, die im Rahmen des Projekts erhoben werden, wurde seitdem in verschiedensten Bereichen geforscht und so eine Verbesserung der Verkehrssicherheit erzielt. Das GIDAS-Projekt gilt als „Goldstandard“ im Bereich der Unfalldatenerhebung.

Neben der historischen Entwicklung der Unfallforschung, die bereits in den 70er Jahren auch in der BASt begann, wurde beim Symposium ebenfalls in die Zukunft des GIDAS-Projekts geschaut. Alle Beteiligten bekräftigten den Willen und die Notwendigkeit, das Projekt fortzuführen und es für die Herausforderungen der zukünftigen Mobilität nutzbar zu machen: steigende Verkehrsleistung, neue Mobilitäts- und Antriebskonzepte, demographischer Wandel, zunehmende Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung des Verkehrs.

Weitere Informationen

Unfallforschung - GIDAS