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Kopfaufprall von ungeschützten Verkehrsteilnehmern

Polar III-Dummy im Einsatz

Das Foto zeigt den Dummy beim Aufprall auf die Fahrzeugfront

Im Rahmen einer Untersuchung zur Überarbeitung der Kopfaufprallverfahren für ungeschützte Verkehrsteilnehmer hat das Referat „Passive Fahrzeugsicherheit, Biomechanik“ im 1. Halbjahr 2019 erstmalig Versuche mit dem weltweit einzigen Exemplar des biofidelen Polar III-Fußgängerdummies durchgeführt.

Das Foto zeigt den Dummy vor dem Aufprall auf die Fahrzeugfront

Durch eine Modifikation des Kniegelenks war es erstmals möglich, den Polar III-Dummy als Radaufsasse mit gebeugtem Knie einzusetzen.

Insgesamt 3 laterale Anprallversuche auf die Fahrzeugmitte unter Fahrzeuggeschwindigkeiten von 40 km/h sowie unterschiedlichen Stellungen der Pedalerie gaben Auskunft über Kinematik und Belastungen des Dummies beim Anprall gegen eine Pkw-Front.

Die Versuche wurden in enger Kooperation mit der japanischen Gastwissenschaftlerin Arisa Endo – während ihres 6-monatigen Aufenthalts in der BASt – sowie Kollegen von Honda R&D durchgeführt.