GSB 7.0 Standardlösung

Projekt „PEGASUS“

Halbzeitevent im November 2017

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes PEGASUS (Projekt zur Etablierung von generell akzeptierten Gütekriterien, Werkzeugen und Methoden sowie Szenarien und Situationen zur Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen) sollen bis Mitte 2019 wesentliche Lücken im Bereich des Testens bis hin zur Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen geschlossen werden.

Ziel ist es, ein Vorgehen für das Testen automatisierter Fahrfunktionen zu entwickeln, um die zügige Einführung des automatisierten Fahrens in die Praxis zu ermöglichen. Die BASt beteiligt sich als assoziierter Partner an dem Projekt und wird durch die FAT gefördert.

Am 8. und 9. November 2017 fand die Halbzeitveranstaltung des Projektes am ika in Aachen statt. Von der BASt präsentierten Anne Klamroth (Bild, Mitte) und Torsten Marx (links) den Versuchs- und Fahrzeugaufbau für die Realfahrtstudie „Erprobung einer hochautomatisierten Fahrfunktion im öffentlichen Straßenverkehr“. Die Untersuchung fokussiert den Einfluss der Verkehrsumgebung auf die Re-Orientierung und anschließende Übernahmeleistung des Probanden nach einer Phase automatisierten Fahrens. Alexander Zerbe (rechts) stellte das im Fahrzeug eingesetzte Eye-Tracking-System vor.