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Simulation

In der BASt können mit numerischer Simulation Forschungsprojekte der passiven Sicherheit von Kraftfahrzeugen unterstützt werden.

Das Foto zeigt Simulationsmodelle

Insbesondere bei den Automobilherstellern und deren Zulieferern hat sich die Crash-Simulation als unverzichtbares Werkzeug für die Entwicklung neuer Fahrzeuge etabliert, da schon in frühen Entwicklungsphasen die Auslegung der Konstruktion und die Werkstoffauswahl unterstützt werden kann. Auch in Forschungsprojekten hat sich die Anprallsimulation als hilfreiches Werkzeug etabliert.

Methoden der numerischen Simulation wurden im Rahmen der Mitarbeit in verschiedenen EU-Forschungsprojekten genutzt. Im 2012 abgeschlossenen EU-Projekt IMVITER wurden die Rahmenbedingungen für einen virtuellen Typzulassungsprozess untersucht und beispielhaft anhand von einigen ECE-Regelungen aus dem Bereich der Fahrzeugsicherheit erprobt. Weiterhin wurde die Erweiterung von Testverfahren und Prüfkörpern zum Fußgängerschutz mit virtuellen Methoden evaluiert.

In dem EU-Projekt ASSESS wurde die Simulation genutzt, um Bewertungsmethoden für Pre-Crash-Systeme zu untersuchen. Auch im EU-Projekt AsPeCCS kommt die numerische Simulation zu Einsatz mit dem Ziel, eine Methode zur integrierten Bewertung von fahrzeugtechnischen Systemen zum Fußgängerschutz zu entwickeln.

Logos der Projekte imviter, ASSESS und aspecss