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Forschungsförderung

Innovationsprogramm Straße

Die Mobilität und damit die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur werden weiterhin zunehmen. Deshalb gilt es mehr Dynamik bei Innovationen und bei deren Umsetzung zu entwickeln. Hierzu müssen innovative Ideen gefördert werden, um zum einen den Neubau effizient und prozesssicher zu gestalten und zum anderen den erforderlichen Erhaltungsaufwand zu reduzieren. Die Straße der Zukunft muss aber zugleich intelligenter, wirtschaftlicher, sicherer und umweltgerechter sein und mit geringeren Folgekosten für Nutzer und Betreiber verbunden sein. Es müssen deshalb innovative Konzepte, Materialien, Technologien sowie Methoden und Verfahrensweisen entwickelt und erforscht werden.

Ziel des „Innovationsprogramm Straße“ ist es, durch Forschungsförderung Erkenntnisfortschritte zu erlangen, die dazu beizutragen, das System Straße leistungs- und zukunftsfähig zu gestalten. In der vorliegenden Gesamtprogrammatik „Innovationsprogramm Straße“ wird beschrieben, was und wie die Forschungsförderung dazu beitragen soll, um die Ziele des Forschungsprogramms „Straße im 21. Jahrhundert – Innovativer Straßenbau in Deutschland“ zu erreichen.

Förderrichtlinie und Gesamtprogrammatik

Ergänzend zu dieser Richtlinie und auf Basis der Gesamtprogrammatik „Innovationsprogramm Straße" erfolgt mehrmals jährlich durch gesonderte Förderbekanntmachungen eine thematische Schwerpunktsetzung innerhalb der einzelnen Innovationsfelder.

Im Rahmen dieser Förderbekanntmachungen besteht die Möglichkeit Förderanträge einzureichen.

D-A-CH Call 2020

Infrastrukturrahmen für automatisiertes und vernetztes Fahren

Verkehrsinfrastrukturforschung beauftragt und durchgeführt. Forschungsfragen ergeben sich über ähnliche und auch gleiche Sachverhalte. Es bietet sich an, in Gemeinschaftsvorhaben die vorhandenen Ressourcen zu bündeln, um letztendlich ein Thema umfangreicher beforschen zu können. Als Ziele ergeben sich daraus die Bündelung von Ressourcen zur Erhöhung der Wirkung der eingesetzten Mittel, die Anwendung von bewährten Prozessen für die Beauftragung, um eine hohe Effizienz der Administration sicherzustellen, die Vermeidung der Duplikation von Forschung, die Förderung von Wissensaustausch und Vernetzung unter den regionalen Forschungsakteuren und Straßenbetreibern, sowie die Unterstützung der Implementierung von Forschungsergebnissen in die Praxis.

In der 5. Ausschreibung können Projekte zum Thema "Automatisierung" in folgenden Schwerpunkten eingereicht werden:

  1. Verkehrssimulation zur Anpassung von Verkehrsregeln
  2. Digitaler Zwilling des Verkehrssystems Straße
  3. Digitalisierung verkehrsrechtlicher Anordnungen

Es ist beabsichtigt, pro Schwerpunkt ein Projekt zu vergeben, das den beschriebenen Inhalt aus dem Ausschreibungsleitfaden gesamtheitlich berücksichtigt.

Die Projekteinreichung ist ausschließlich elektronisch im eCall bis zum 27. Mai 2020, 12:00 Uhr möglich.

Eine spätere Einreichung (nach 12:00 Uhr) wird nicht mehr berücksichtigt und führt zum Ausschluss aus dem Auswahlverfahren!

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