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Elektromobilität im Fokus: eMAP

Im Rahmen der europäische Forschungsinitiative ERA-NET PLUS Electromobilty+ leitet die BASt das Projekt eMAP (electromobility – scenario based Market potential, Assessment and Policy options). Das Projekt wird von einem Konsortium mit sechs Partnern aus Polen, Finnland und Deutschland bearbeitet. Der Fokus des Forschungsprojektes eMAP liegt auf der Untersuchung und Ermittlung der Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen und deren volkswirtschaftlichen Auswirkungen. Es ist im August 2012 gestartet und hat eine Laufzeit von 33 Monaten.

Für den Zeithorizont 2025 bis 2030 soll mit Hilfe eines Szenario-basierten Marktmodells die Marktdurchdringung der Elektrofahrzeuge in den drei Partnerländern Deutschland, Polen und Finnland sowie auf EU-Ebene abgeschätzt werden. Dazu werden sowohl Erkenntnisse zur Nachfrage- und Angebotsseite durch Konsumentenbefragungen und Expertenworkshops verwendet.

Basierend auf den Ergebnissen der Modellrechnungen werden darüber hinaus die sozio-ökonomischen Wirkungen in Form von Emissionsminderungen, Transportkosten, technologischem Wandel und Sicherheit der Energieversorgung für die jeweiligen Szenarien ermittelt. Daneben werden politische Fördermaßnahmen und Strategien zur Markteinführung und ihre Auswirkungen untersucht und identifiziert. Letztlich sollen Empfehlungen für die politische Förderung der Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen gegeben werden.

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