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Karriereverläufe

Foto von Rolf Rabe

Rolf Rabe
Jahrgang 1970
Bauingenieur – Fachrichtung Konstruktiver Ingenieurbau
Referat "Dimensionierung und Erhaltung von Straßen"
Seit 2002 in der BASt

Warum zur BASt?

Auf die BASt bin ich im Rahmen der Recherche für meine Diplomarbeit zum Thema nachträgliche Verstärkung von Straßenbrücken aufmerksam geworden. Beworben habe ich mich daraufhin später auf eine für zwei Jahre befristete Stellenausschreibung im Bereich Straßenbautechnik/Dimensionierung von Straßenaufbauten. Mich reizte besonders, dass es sich um eine Projektarbeit zu einer interessanten Großversuchsreihe handelte, bei dem ich mein Wissen im Bereich Strukturmechanik, Baustoffe und Messtechnik anwenden konnte. Der Bereich Straßenbautechnik stellte eine neue Herausforderung dar, in dem ich neues Wissen erwerben und interdisziplinär arbeiten konnte. Die Projektarbeit der BASt ist interessant, weil man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird, da es sich um eine Arbeit fernab von Standardaufgaben handelt.

Auf meine erste zeitlich befriste Beschäftigung folgte ein Arbeitsvertrag für weitere vier Jahre. 2008 wurde ich dann in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen, drei Jahre später verbeamtet.

Aufgaben und Tätigkeiten in der BASt

Meine Aufgaben sind in erster Linie die Planung, Durchführung und Auswertung von Forschungsvorhaben im Bereich der Straßenbautechnik. Hinzu kommen die Betreuung externer Forschungsvorhaben und die Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien sowie Veröffentlichungen und Wissensmanagement, ebenfalls auf nationaler und internationaler Ebene.

Unterstützung durch die BASt

In der Teamarbeit, die wichtiger Bestandteil bei der Projektarbeit ist, unterstützen wir – das heißt die Kollegen im Referat - uns gegenseitig. Unterstützung erhalte ich ebenfalls von den Vorgesetzten und der Dienststelle, insbesondere im Bereich Weiterbildung und Mitarbeit in Workshops und Konferenzen auf internationaler Ebene. Auf internationale Tätigkeiten wurde ich durch Sprachkurse und Weiterbildungsmaßnahmen für Präsentations- und Kommunikationstechniken vorbereitet.

Die Arbeit auf internationaler Ebene ist für mich ein sehr wichtiger und interessanter Aspekt, die insbesondere durch meinen zweimonatigen Aufenthalt in Melbourne beim Australian Road Research Board, der ARRB Group, gefördert und unterstützt wurde. Der Austausch mit internationalen Ingenieuren und Wissenschaftlern ist eine große Bereicherung für die eigene Arbeit.

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